Aktuelles Erkenntnisse ...

 

...Denkanstöße ( ... ) sind nicht einfach Projekte, die einfach irgendwann enden, sondern Prozesse, die mich (& uns) immer neu herausfordern; dabei dürfen "Spuren" nicht isoliert betrachtet werden; alles für einen Zugewinn an Informationen, aus denen mehr erwächst als Vertrauen aufzubauen, zu stärken ... inscha'Allah!

 

... für ein Zugewinn an Informationen und Wissen, aus dem vielleicht sogar mehr erwächst …

 

 

... solange unsere Gesellschaft auf Technologien & auf Forschung basiert, die mit Geowissenschaften zusammenhängen ...

 

 ... solange es keine Übungen gibt, die isolierte Lösungen/Ansätze für alle Fragen anbietet; man muss die Mosaiksteine gewichten & entsprechend der Situation abwägen ...

 
... werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise ( … ) auf eine Patentlösung zu schließen & weiter zu empfehlen … jeder möge selbst entscheiden, was für ihn gut ist … (s. „Bild/Baustein 427,1,2,3,4,5/C")

 

... solange jeder wie ein reisender Journalist sein sollte & Geschichten von Reisenden sammeln kann, um Beobachtungen Zusammenzustellen, Ideen zu formulieren, wie z.B. der Mathematiker Carl F. Gauß, 17777 – 1855 … („Die Erde ist eine Kartoffel", Ausstellung „Von der Vermessung unserer Welt", Kultur, Helmholtz-Zentrum Potsdam, VDI Nachrichten, 19.5.17)

 

 ... solange unsere Gesellschaft auf Technologien & auf Forschung basiert, die mit Geowissenschaften zusammenhängen ...

 

 ... solange es keine m. Übungen gibt, die einzeln Lösungen/Ansätze für alle Fragen anbietet; man muss die Mosiklstene gewichten ...

 


... werde mich hüten, aus meiner intensiven Daseinsweise ( … ) auf eine Patentlösung zu schließen & weiter zu empfehlen … jeder möge selbst entscheiden, was für ihn gut ist … (s. „Bild/Baustein 427,1,2,3,4,5/C")

 

    

* * * * * 

     Es geht nicht um einen Ausbau m. Intensives Dasein ( ... ), sondern eher um einen Umbau m. "Buchstabenalgebra" für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht nicht um einen Ausbau m. Religiosität ( ... ), ohne mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich zw. Ehrfurcht, Hoffnung & Verantwortungsbewusstsein ("Taqwa") zu bewegen ...sondern eher um einen Umbau für die Allgemeinheit; um praxisnahen Kontext ... Es geht um Frieden zu stiften ohne Waffen ...

 

... denn die Zeiten de regen Gedankenaustausches sind längst vorbei ... s. z.B. "Bild 644/B1"

 

Liebe Leute, ...

 

… danke euch für ... erlaub(t)e mir aber erst etwas später die überfällige, revidierte Entwicklung der „Momentaufnahme“ zu senden; bitte erstens um Nachsicht für die Verspätung; und möchte des weiten ...diese m. Zeilen und ...  auf >Ibrahim-Miller.Jimdo.com/Aktuelles< (in verkürzter Form) veröffentlichen - oder lieber so als Blog-Beitrag verfassen? – weiß zwar nicht, wer das lesen wird, aber als Selbstbestätigung und dafür, das unter vielen Nicht-Muslimen im Heilig Geist Stiftung in Dülmen – auch – ein Heimbewohner, Deutscher islamischen Glaubens wohnt, könnte das als - eine weitere - Hoffnung stiftende Tat gewertet werden - Allahu'alam. [1]

 

… bevor ich vergesse (fast) eine Legende, als wir uns damals ...

 

 

 

... Teile m. Meilensteine, m. Übungen; wie "Vorsorge mmets Gottvertrauen." ...

 

 

... "Intensives Dasein" darf nicht zum Primaten, zum bunten Vogel der Ökonomie verkommen ...

 

... oder  nach  den  abgeleiteten  Credo  - fünf Versionen - des  A.  Schoppenhauer:

 

    1. „Integrale Bestandteile sind nicht alles, aber ohne intensives diesseitiges leben ist alles nichts."

 

2. „Intensives Dasein ist nicht alles, aber ohne intensives diesseitiges leben ist alles nichts." 

 

3. „Geistige  Pflege  ist  nicht  alles,  aber  ohne  geistige  Pflege  ist  alles  nichts."

 

4. „Monetäre Motivation ist nicht alles, aber ohne  Monetäres, maßvolles streben (zw. Ehrfurcht, Hoffnung und Pflichtbewusstsein) ist alles nichts."

 

5. „Geduld trainieren, Verzicht und Opferbereitschaft üben ist nicht alles, aber ohne  diese Eigenschaften,

ohne sie maßvoll anzustreben ist (eigentlich) alles nichts."

 

6. „Nur etwas erfahren ist nicht alles, aber ohne  Erfahrung, maßvolles und harmonisches streben

(erlebtes regelmäßig in die Tat umsetzen) ist alles nichts."

 

„Je intensiver man schon diesseits lebt, desto deutlicher sieht man, nicht nur die einfachsten Dinge,

sondern erkennt auch besser seine Pflichtprogramme; und kann sie gelassener erfüllen ..."

 

„Je mehr integrale Bestandteile man schon diesseits hat, desto deutlicher sieht man, nicht nur die nötigsten Dinge, sondern erkennt auch besser die wesentlichsten Dinge; und kann sie gelassener begegnen ..."

 

  „Es war nicht das Schwert, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Muhammad. Es war seine peinlich genaue Einhaltung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission."

(... auch o.g. Zitat ist vom indischen Staatsmann Mahatma Gandhi zu der Botschaft Jesu)

 

 

 

 

Nun denn … lange Rede, kurzer Sinn belasse es erst dabei, sonst wir es unübersichtlich;

möchte ja nicht dazu beitragen, dass man vor lauter Bäume den Wald nicht sieht – man ergründe, recherchiere selbst!

 

… bin ja ständig am Ball … versuche ständig u.a. an mir, u.a. an meinen sogenannten „Haus-Aufgaben“ (Selbstverpflichtungen und Übungen) zu arbeiten, zu texten … revidiere meine Texte, feile an Konzepten, an Erfolgserlebnissen, u.a. – auch – an den vier „Text-Baustellen“ (Basics m. a. Übungen) ohne Handschuhe, Schüppe und Handkarren[3]

 

… versuch es, wie es landläufig üblich ist möglichst alles schriftlich festzuhalten nach der Methode: wer weiß, vielleicht ergibt sich was … Wer weiß … denke, das sollte man auch, denn es gibt immer Schlimmeres; und allem ist ein Segen … man ergründe sie … schneide damit ein bekanntes Thema an … m. Ehrenämter oder m. Selbstverpflichtungen … eine riesen Aufgabe … ist sicher viel Diskussionsstoff drin …[4]

 

... anyway; hoffe, dass es Dir und Deinen … gut geht … es freut mich, dass ... erwarte da nicht viel, denn sie kann sich bestimmt nicht vorstellen, dass im Seniorenwohnheim unter vielen dementen Bewohnern auch einer wohnt, der andere Freiheiten (und Pflichten) kennt; zumal die Stiftung hier seit 600 J. die Stadtgeschichte prägt und ich – leider – nicht nur aufgrund der allgemeinen Gleichgültigkeit oft auf der Strecke bleibe … muss zudem auch noch gegen viele Vorurteile kämpfen …  übrigens, viele Grüße an die, die sonst nach mir fragen …

 

... mit den besten Grüßen und Wünschen ...

 

Tschüss, Dein  Ibrahim

 

 

 

… bereichere mit doppelter Identität die Stadt Dülmen; nicht erst seit 2004 („Ibrahim Müller“); sondern schon seit 25 J. und schreibe seit gut vier J. im H. G. St. u.a. mit m. „Haus-Aufgaben“ eigene Geschichte – zu deren 600 j. … s. w. E. u.!

 

 

besuche Bitte m. Web-Seiten ... meine Selbstverpflichtung … (einige Highlights, Basics angewandter Religion und Philosophie … )

 

… Auszüge der Texte in m. entbehrungsreichen Zeit … sie sind u.a. m. „Aushängeschilder“; die Studien … Auszüge auch – in vier Web-Seiten – >Ibrahim-Miller.de/Kernfragen/Völkerverständigung/...< … sind nur einige Bausteine von 1X dortigen Highlights

 

 ... texte (im Google-Zeitalter) ... „Wer rastet, der rostet.“ sagt der Volksmund ... habe aktuellere Optimierungsversuche in m. Faktenträger PC-Festplatte ...

 

… mein Selbstzweck spiegelt sich in („vielen Augenblicken“), wieder … anderen etwas Gutes tun, Lösungsvorschläge bieten … wenn ich dies solange, als einen sinnvollen Beitrag zur Welt leisten kann, solange es sich einteilen lässt, dass das Gedenken an den Schöpfer und Erhalter beruhigend ist …Wir sind ja eine Erfolgsgesellschaft und auf positive Veränderungen getrimmt … also: Wachstum mit Neudeutschen, aufbauenden, glückbringenden und stimmungserhebenden Schlüsselwörter, wie Alhamdulillah … die gibt es mindestens - seit ca. 1143 - in Europa und in GB sind diese Erkenntnisse viel ausgereifter

 

 

 

 

Anmerkungen:

 

 … hoffe, dass man aus und (mit m. „Haus-Aufgaben“ – Teil m. Tagesprogramme als Homepage, z.B. in >Ibrahim-Miller.de/…<) weiterhin selbst auf einige Antworten kommt … melde Sie sich aber, wenn Sie vor komplexen Fragen stehen sollten – glaube das zwar nicht, aber don’t hasitate … erinnere aber trotzdem … werde hier (häufig) genervt, aber es gibt Schlimmeres … und außerdem … s. Stichworte wie „Nachbar“ … habe für Facebook & Co wenig Zeit (damit eigentlich bisher keine Sorgen mit digitalem Nachlass; keine Onlineverträge, kein Onlinebanking, keine Besuche kostenpflichtiger Netzwerke … begnüge mich mit E-Mail, Schneckenpost, beschränktem aber mit anderen Spuren im Netz (4 Webseiten mit vielen Rubriken), bescheidenem und beschaulichen Gedanken …) bin aber u.a. bei der Suchmaschine Goögle bekannt … so, wie Kultur das Resultat unterschiedlicher Einflüsse ist … schreibe mir nicht nur die Frust von der Seele, vielmehr verarbeite ich meine Erlebnisse; diese, in einer Gesellschaft, in der die Macht aus ihrer Mitte kommt … denke, dazu passt folgendes:

 

 

„Am Leben zu sein heißt … aus Erinnerungen zu bestehen;freue mich eine breite Basis zu haben, mit der sich die intensive Lebensweise gestalten lässt.“(frei nach Philip Roth)

 

... um es (auch anders) philosophisch mit Yunus Emre den (oft benutzten Goethe-Zitat) abermals aufzugreifen, um an das in Vergessenheit geratene zu erinnern.

 

‚Wissen muss dem Menschen helfen, sich selbst zu erkennen.

Wissen-schaft sich selbst zu kennen. Wenn du dich nicht selber kennst,

 

Was soll all das Lesen etc. nützen?‘

 

… ähnliches ist seit ca. Anfang des 13. Jahrhunderts in Europa von Franz von Assisi bekannt … s. „Ausgewählte Gedichte“, Yunus Emre, übersetzt von Prof. A. Schimmel, Önel Verlag, Köln 1991

 

Dass das Wissen Macht ist, wusste der englische Philosoph Francis Bacon vor 400 Jahren schon, aber nicht, dass Allah(t) uns mit dem Siegeszug der Bedingung aller exakten Erkenntnisse und den auf ihr beruhenden Naturwissenschaften den Weg gezeigt hat Alternativen abzuwägen; denn die reine Mathematik ist bekanntlich eine Konstruktion des menschlichen Verstandes; aber ist es nicht beruhigend zu wissen, dass die Energie der Sonne in den lichtlosen Tiefen viele Kilometer unter der Wasseroberfläche (leider) zu nichts nützt …“

(Beispiele aus m. Memoiren)

 

 

 


[1]erinnere mich noch, was damals, u.a. am 20. Tag der Deutschen Einheit der damalige Präsident der Bundesrepublik Deutschland C. Wulf sagte; nämlich:

 

... jedoch zuvor … beispielsweise wird man feststellen, dass die Beschreibung der Mutter Jesu, Maria im Koran so detailliert vorkommt, dass sogenannte Christen die „Marienverehrung“ aus ihm kennen …

 

... Dass der Islam die Identität Europas bereichert; weiß man nicht zuletzt aus der Rede des Bundespräsidenten zum Tag der Deutschen Einheit; hier nur ein Ausschnitt:

 

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. Vor fast 200 Jahren hat es Johann Wolfgang von Goethe in seinem West-östlichen Divan zum Ausdruck gebracht: ‚Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.‘“ ... auf Spurenelemente im West-Östlichen Divan aus dem Koran möge man Informationen im das Netz finden …

Bundespräsident Christian Wulf: Rede am 3. Oktober 2010, zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit.

 

… kann weder auf alle Mosaiksteine eingehen, noch ist es mir Möglich bei einer Darstellung das weite Feld menschlicher Beziehungen zu beackern s. z.B. „Bild 162/B2“…

 

außerdem:

 

„Ob man Gottergeben ist, hängt nicht davon ab, ob man Denkanstöße ernst nimmt  – wie z.B. den Glauben an das Leben nach dem Tod -, sondern davon, ob man sein diesseitiges Leben stets nach dem Maßstab ausrichtet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader; unser Dasein besteht bekanntlich aus Kämpfen ...

 

Ob und wie man die Denkanstöße („Bewusstsein der Verantwortung“) einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen. Derjenige, Der uns erschaffen hat ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet – wie z.B. die Grundlage allen Glaubens an das Leben nach dem Tod, wo jeder seine gerechte Belohnung bekommen wird -, sondern dies hängt davon ab, ob man sein Dasein stets nach dem Maßstab Dessen gestaltet, Der den Ruf des Rufenden erhört.

 

 

 Ob und wie man die Denkanstöße („Bewusstsein der Verantwortung“) einhält und ausübt bleibt jedem selbst überlassen. Derjenige, jedem näher ist als sein Halsschlagader ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet – wie z.B. die Grundlage allen Glaubens an den Wechsel der Welten, wobei sich jeder die (jenseitige) Gerechtigkeit erkämpfen kann -, sondern dies hängt davon ab, ob man z.B. bei Krankheiten nicht die Symptome, sondern die Ursachen bekämpft.

  

 

Ob und wie man die Denkanstöße („Bewusstsein der Schöpfungsverantwortung“) einhält und in sein Handeln einbezieht bleibt jedem selbst überlassen. Derjenige, Der uns erschaffen hat ist weder von irgendetwas abhängig, noch von der Zahl der Bestandteile, die man beachtet, wie z.B. die Grundlage allen Glaubens (Erfahrungen?) an die höhere Ordnung, an die letzte Instanz, die Gerechtigkeit für alle Menschen; dort, wo jeder seine gerechte Belohnung bekommen wird, sondern dies hängt davon ab, ob man sein Dasein stets nach dem Maßstab Dessen gestaltet, Der uns näher ist als unser Halsschlagader.“ (m. „Bilder“)

 

[2] … texte zum Thema "einfaches Dasein" - ist ja ein anspruchvolles Thema; hier aber::

 

 

bitte um Verzeihung - wir müssen immer auf der Hut sein (sensibel & kritisch) …  s. z.B. „Bild …“ mit Yunus Emre … man darf auf Verrücktheiten (Unsitte, oft auch Unmoral?) nicht mit gleicher Mine zurückschießen …

 

  

„Wer zwar offen einem die Fehler sagt, die Worte sorgsam setzt, der ist fürwahr ein Freund; aber heutzutage muss man damit aufpassen … denn nicht jeder kann jederzeit einsehen, dass er Fehler gemacht hat; die Wahrheit vertragen … aus Erfahrung ist es besser - situationsentsprechend - zu schweigen und zu denken, zu überdenken; dieses Verhalten kränkt ja keinem …

  

Um vielleicht mit C. Lichtenberg manches auf den Punkt zu bringen: „Der Umgang mit der Fackel der Wahrheit, ohne jemandem den Bart zu versengen; ist prekär und manchmal kann man es sogar als peinlich empfinden; s. für Zusammenhänge, z.B. in m. Studien …“ … hinzu kommt noch, dass es besser ist über Sinne nachzudenken (s. >Ibrahim-Miller.de/PR.-Instr., Projekte, Erfolge, Highlights/Selbst-PR< und Selbstdarstellung 2,7 – „religiöse Inhalte“); andere aufmerksam zuzuhören - vgl. Zitate - beispielsweise - wie:

 

 

„Man führe solch ein gelassenes Dasein - achte auf Limits -, dass man mit seinen Mitmenschen immer auf Augenhöhe ist.“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

wenn schon, oder gerade weil einst Jesus vieles vorbehält, lediglich den Geist“ ankündigt; dass nach ihm das positive Vorbild für die Schöpfung (mit einfachen Mitteln erfahrbare Lebensweise – s. den Hadith: „Macht es leicht und erschwert nicht, gebt frohe Kunde und schreckt nicht ab.“… ist dies (ermunternder Ausspruch des Propheten Muhammad, s) nicht so nötig, wie sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickeln kann … Das Thema: „Vernetzung der Gesellschaft“ ist erst seit kurzem eine Frage für sich; also ein neuer Fortschritt; unabhängig von dieser technischen Entwicklung

 

 

… Der Geist der Wahrheit, mit dem Namen Periklotos (in aramäischer Sprache?, den Muslime als Ahmad, Muhammad, Mustafa, Abu-Kasim und Mahmut kennen) wird kommen; vgl. im  Johannesevangelium: 1,15; 14,16; 16,12 – 13 … das kann nicht jeder verstehen, wird aber u.a. in der Kirche gepredigt; manchmal kann es sogar gut sein Zusammenhänge zu ergründen … achte auf „Tolerante Betrachtungsweise, wie z.B. auf „Stuhlgang“ – s. >Ibrahim-Miller.de/PR.-Instr., Projekte, Erfolge, Highlights/Völkerverständigung<“

 

 

 

O. g. ist eine alte Erfahrung,

 

dass Webseiten mit vielen Hinweisen eine starke Verwurzelung haben … machen Sie sich diese erprobte Erfahrung zu eigen!

 , das für Stuhlgänge die anschließende Hygiene unabdingbar ist – das gehört nicht nur zu Pflichtprogrammen der Muslime, sondern darüber sind auch die Dermatologen kundig; ziehen – auch – Sie für sich von dieser erprobten Erfahrung Nutzen!

  •  „... Man achtet auf Einzelheiten, wie auf ... „Stuhlgang“ ... die medizinische Notwendigkeit darf man nicht verkennen;

 

 auch nicht unser Bedürfnis der anschließenden Hygiene des After und der Hände mit Wasser, Seife; und man trockne sie mit einem Handtuch ...

 

 

 

… es geht um Sauberkeit, Reinheit und Entschlussfreude … die Praxis, ein wichtigeres Problem, die Anwendung der Grundpflege, die Techniken und Möglichkeiten ist mindestens genauso wichtig, oder viel wichtiger; darauf möge jeder selbst achten! … gehört nicht nur zum Pflichtprogramm der Muslime; ist – auch - den Dermatologen ein Thema Selbsterfahrung, Beitrag für die Gesundheit“ ... s. "Bilder 61 ... 223 & ..."

 

 

 

... Man erntet nicht nur gut bei stillschweigendem Gottvertrauen; sondern besonders dann ergiebig, wenn man Maßnahmen ( … ) ergreift ...

 

... man möge mit Denkanstößen, die besonders die Hygiene betreffen sorgsam berücksichtigend handeln! (vgl. z.B. „Bilder 223/B3, 336, 512, 518“)

 

 

… aber, wenn man die Wahrhaftigkeit immer nur für sich behält; dem Partner an der Freude nie teilhaben lässt, dann könnte das eines Tages einem ins Auge gehen; jedoch ist die völlige Hoffnungslosigkeit fehl am Platz; denn man kann ( ? ) sich immer noch darauf berufen, dass man nicht gefragt wurde *; man muss sich also erstens zu helfen wissen; und zweitens liegt ja alles klar auf der Hand; niemand braucht das Rad neu zu erfinden; und lt. Koran – vgl. 2:286 - wird niemandem eine Last auferlegt, die er nicht tragen kann; niemand braucht die Bürde des anderen zu tragen; und lt. einem Hadith ist jeder davon abhängig, was er beabsichtigt hatte; nicht ausgeführte Taten werden nicht berücksichtigt; also Gedanken, seien sie gut oder böse; und auch für nicht ausgeführtes Böses wird man beschert – Allahu’alam … aber, zu diesem Kontext sollte man auch folgendes berücksichtigen:

 

„Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass man dich fragt.“ (Paul Clouded – Selbst-PR)

 

  

* „Ist es nicht zu wünschen, dass jeder, der uns die Wahrheit zeigen will, sie nicht in Worten ausdrückt, sondern uns die Möglichkeit gibt, sie selbst zu erkennen?“

(Frei nach Jose' Ortega Y Gasset)

 

Ist es nicht zu wünschen, dass jeder, der uns seine Lernfähigkeit zeigen will, sie nicht in Worten ausdrückt, sondern uns Möglichkeiten gibt, uns selbst zu entwickeln?“

(Frei nach Jose' Ortega Y Gasset)

 

 ... wie viel Luft (Geduld) braucht man dazu ... dürfte unterschiedlich (Umstand, Zeit & Ort) sein; dürfte situationsabhängig sein; man ist ja kein Roboter ...

 

 

… außerdem … dass sich die Herzen im Gedenken an Den beruhigen - Der uns näher ist als unser Halsschlagader - ist eine erfahrbare Tatsache, die jeder ausüben kann; ferner ist die Frage nach der begründeten Hoffnungen und Freuden ausschlaggebend; ob man der Bedeutung der geistigen und körperlichen Kräfte hinreichend gerecht wird, die man mobilisiert; mit denen man evtl. Träume vom Fliegen wach halten könnte, um mit Niederlagen in der vernetzten Welt gelassen fertig zu werden ... s. „Bild 300,1 …,2/C/11“

  

 

„Wenn ein Mensch zwischen Ehrfurcht, Hoffnung und Verantwortungsbewusstsein den Koran liest & darauf baut, dann sind seine Hoffnungen gewiss begründet, der steht wohl, wenn’s übel geht; weil es Schlimmeres gibt; er kann getrost mit höchsten Gaben rechnen – die Vergebung seiner Sünden in der letzten Instanz – inscha’Allah!.“(frei nach Logau)

 

 

 

m. Studien, die mit viel Herzblut verbunden sind … auch wenn ich mir sicher bin vieles gesagt zu haben, fühle mich (aber manchmal) wie ein stehen gelassenes Mauerblümchen auf dem Abschlussball … in diesem Sinne; wünsche allen (auch den Nicht-Muslimen viel Sabr, viel Geduld – es ist nicht einfach … s. z.B. auch >Ibrahim-Miller.de/.../Brainstorming<)

 

 

 

„O die ihr glaubt, sucht Hilfe in Geduld und Gebet; wahrlich Allah ist mit den Geduldigen." (Der zweite Abschnitt des Koran, 153. Vers) … oder:

 

„Und sei geduldig; denn wahrlich, Allah lässt den Lohn der Rechtschaffenen nicht verlorengehen.“ (11. A., 115. V.) … oder …

 

 

 

„Und wahrlich, wer geduldig ist und vergibt - das ist gewiss eine Tugend der Entschlossenheit in allen Dingen.” (42. A. 43 V.)

 

… die Lauterkeit wird sehr oft erwähnt – auch – in der 103. Sura, „Al-Asr“ - wird man abermals auf ihre weite Bedeutung (vollständige Lebensanweisung), in überaus knapper Form aufmerksam gemacht ...

 

 

 

„Wenn das Leben sinnbildlich als Handel betrachtet wird, wird der Mensch … den Pfad der Wahrhaftigkeit und Standhaftigkeit einschlagen.“ (Exegese des Yusuf Ali) …

 

s. „Bild 512/B2“ … >Ibrahim-Miller.de/PR.-Instr., Projekte, Erfolge, Highlights/Brainstorming< … in dieser Rubrik, und in der Endnote zum Schreiben an „Richard“ und in der Rubrik „Beispiele“ bei: >Ibrahim-Miller.Jimdo.com/Beispiele<

 

 

„Je intensiver man schon diesseits lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachsten Dinge die wahrhaft Größten sind."

 

„Je intensiver man schon diesseits lebt, desto deutlicher sieht man, nicht nur die einfachsten Dinge,

sondern erkennt auch besser seine Pflichtprogramme; und kann sie gelassener erfüllen." … oder:

 

   "Je intensiver man sein Dasein gestaltet, umso länger könnte man sich auf geistigen Entdeckungsreisen befinden und gütig sein ... d.h. dass man nie unglücklich und nie verwirrt werden könnte ... wer dann wirklich tapfer ist, der fürchtet sich nie."

  :

     „Je intensiver man lebt, desto deutlicher sieht man, dass  einfache Dinge zur Vernunft hinführen ..." (s. „Bild 941/B3" ... "Ablage 6")

 

"Je intensiver man lebt, desto besser lässt es sich für die Gesundheit ( ... ) engagieren."

 

 

außerdem freut es mich, dass man sich - manchmal - nicht Sand in die Augen streuen lässt; dass man sich (von so manchen Berichten der Medien) nicht ablenken lässt … „Der Mensch glaubt an schlechte News unbelesen; hingegen will er das Gute bewiesen haben.“ (… habe das sehr oft am eigenen Leib erfahren – musst herausfinden, ob das auch für Dich gilt! – bestimmt für alle, denn jeder kann sich die jenseitige Gerechtigkeit erkämpfen ...)

 

… denke, da passen einige Zitate, Geschichten … m. Herausforderungen:

 

„… gestalte die neue Ära, mit der Grundidee ( … ) in schriftliche, kreative, dynamische … Lebenserfahrungen, und alle Übungen (u.a. des Geduldübens s. z.B. „Bild 763/B1“…) sind für mich eine Investition in die höhere Ordnung; hoffe dies solange machen zu können, solange … man entdecke Taten ( … ), die einem auch auf der ewigen Reise begleiten könnten ... erfreue sich an der jüngsten Offenbarungsschrift (Quelle zur Gottesfurcht für die Rechtgeleiteten) – mache mit der Unterscheidung, Bekanntschaften, der Bedeutung, der Sprache und seiner Absicht nach -, weil er vor über 14 Jahrhunderten als Barmherzigkeit für die Welten offenbart ist; weil er kein auserwähltes Volk kennt ... ∞ … man lasse sich von seinen Eröffnungen, die u.a. dazu anhalten seinen „Nachbarn“ besser kennenzulernen; lasse sich möglichst solange inspirieren, wie man den Kantischen Imperativ zu Herzen nehmen sollte … man entdecke Meilensteine und erlebe Schlüsselerlebnisse - Taten, die nicht auf dem Pfad der Eitelkeit begangen werden …

 

… wie beispielsweise:

 

Ein weit verbreiteter Ausspruch des Propheten Muhammad (s) zeigt auf, wie wichtig Bindungen der Nachbarschaft, die Nachbarschaftshilfe im Islam ist: „Der Erzengel Gabriel (Übermittler der göttlichen Botschaften) hatte mir die Nachbarschaftsrechte so sehr ans Herz gelegt, dass ich dachte, er würde sie gegenseitig zu Erben erklären.“

 

Darin wird die hohe Rangordnung in der Prioritätenliste menschlicher Beziehung erklärt; mit dem Vergleich - gegenseitig zu den Erben zu erklären - wird eine Verbindung zu Verwandtschaften hergestellt. Dabei ist es völlig gleich, welche Überzeugung die Nachbarn haben.“ (m. schriftlichen Übungen)

 

(Quelle: … übertragen von einem Video in türkischer Sprache auf FB; es besteht einhellige Meinung darüber, dass dieser Hadith in sämtlichen Überlieferungen vorkommt.)

 

… eine andere Geschichte, die für die Toleranz im Islam steht, ist: „Der Prophet Muhammad (s) hatte einen Juden als Nachbarn; diesem beseitigte er, ohne ihn was zu sagen täglich seinen Unrat. Einmal hatte der Jude nichts produziert; das muss dem Propheten Muhammad (s) gewundert haben, denn er hatte sich nach dem Wohlbefinden seines Nachbarn erkundigt; er war krank, und er hatte ihm gute Besserung gewünscht.“ … s. auch „Bild 511/B2“ - weitere Erläuterungen im Anhang; sowie s. oben!.

 

 

[3] … es gibt ja diesseits immer Alternativenund es gibt noch ein Leben nach dem Tode; da wird jeder seinen gerechten Lohn bekommen … apropos/Stichwort: „Angst“:

 

„Der Mensch hat vor etwas Angst, was er nicht kennt. Nur wer erkennt, dass manche Herausforderung (wie z.B. Fragen der geistigen Entdeckungsreise, der Suche nach der Wahrheit) keine Bedrohung ist, und immer wieder bereit ist ‚Lehrling’ zu sein bleibt kreativ; und er ist ein Feind dessen, das er nicht kennt; wenn man voreinander Angst hat, dann ist der Weg zur größeren Feindschaft nicht mehr weit“ (Ali r.a., Der gewählte Nachfolger des Siegels der Propheten)

 

  manches ist schon so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem … es ist an der Zeit, sich immer zu vergegenwärtigen, dass wir keine Null-Fehlerprogramme kennen ... solange man mit physikalisch- chemischen...
... man übe bei Zielanpassungen – stetets zwischen Ehrfurcht und Hoffnung – Selbstkritik und habe ein Realitätssinn. Modellen verschiedene Aspekte viele Technologien besser verstehen kann …
oder solange Smartphones und Tabletts aus der digitalen Musik nicht mehr wegzudenken sind …

 

[4] ... schlage mich wie seit eh und je u.a. mit der Sprache – Umgang (nur „Sendungsbewusstsein“?) mit der Buchstabenalgebra; denn: Die Sprache ist eine der kostbarsten Gaben, mit denen uns Der, Der uns näher ist als unser Halsschlagader, zu Dem auch arabische Christen Allah (t) - unser Schöpfer und Erhalter - sagen ausgestattet hat. Besonders im unmittelbaren mündlichen Gebrauch sind wir Menschen gehalten, sorgsam und maßvoll damit umzugehen ... solange Aufmerksamkeit zu erregen das Gebot der Stunde ist …

 

 

 … texte an m. „Baustellen öfters bei mir Offline und speise sie dann und irgendwann ins Netz … habe (fast zu jedem Text) zwei Versionen m. Publikationen; damit unterschiedliche Erfolgserlebnisse; zwei unterschiedliche Investitionen in die Gesundheit …

 

… wie z.B. ... als Unterpunkt bei >Ibrahim-Miller.Jimdo.com/Beispiele<, die übrigen - xyz - Highlights bei >Ibrahim-Miller.de< sind auch interessant … für ein Zugewinn an Informationen und Wissen aus dem vielleicht mehr erwächst …

 

 

… es ist eine andere lange, lange Geschichte … möchte - im Rahmen m. sogenannten „Haus-Aufgaben“ - (dem Tagesform entsprechend, s. Unterpunkte …) Anwendungsszenarien für das Internet der Dinge entwickeln - weitere PR-Arbeit machen (s. z.B. >Ibrahim-Miller.de/…<) … möchte m. Licht nicht einfach unter den Scheffel stellen, sondern obenauf und ihm mit zusätzlichem Sauerstoff versorgen; wie gut mir die Beiträge zur digitalen Infrastruktur gelingen … muss mich um die Randbedingungen  (- wie das Üben der Geduld dazugehört - * ) kümmern wie um die Nachhaltigkeit der elektronischen Anwendung, die bekanntlich eigene Indikatoren erfordert … >Ibrahim-Miller.de/Dauerbrenner/Haus-Aufg. ...<)

 

 

 

… dabei geht es mir im Kern – wie gesagt – um weitere Optimierungsversuche für die Allgemeinheit; ob man auf den Konsens baut; für sich was abgewinnt, ist für mich nicht wichtig …

 

 

„... wünsche allen, dass man sich für sein zukünftiges Dasein einsetzt; und versucht vorwärts zu leben; auch wenn man rückwärts begreift, und erwarte, dass aus jedem Traum eine neue Kraft entsteht; leider vergisst man häufig, dass Gut Ding Weile will ... Diesem Willen fügt der Prophet Muhammad (s) den Gedanken hinzu, dass jede Tat unserem Geburtsrecht besonders dann entsprecht, wenn: Binde erst deinen Kamel an, vertraue dann auf Den, Der den Ruf des Rufenden erhört.‘“

 

 

… wie gut m. Übungen, gemeinnützige Projekte, hoffentlich die Hoffnung Stiftenden Werke sind … ja, das weiß ich nicht, aber ich weiß, wer das weiß … Beiträge zur digitalen Infrastruktur [wie es auch vernetzte Medizinprodukte ( … )] gibt; und schließlich gab es menschliches Dasein schon lange vor Smartphone & Co …

 

( … ): diverse Apps und Sensorsysteme die Patienten diesseitiges Leben erleichtern, und sie bei der Prävention unterstützen – (Messe Medica, Düsseldorf, Artikel der VDI Nachrichten)

 

… führe seit November 2011 eine gesonderte Datei „Heilig Geist“ … das alles zu m. Programmen, des sich intensiver Wahrnehmens, oder wie man so schön sagt: „Den Menschen in den Mittelpunkt“ … nur, sowohl geistig als auch körperlich – achte, dass ich m. Übungen (m. i.) harmonisch gestalte …

 

… versuche m. Programmen, des sich intensiver Wahrnehmens nach dem o.g. Slogan … alles (möglichst immer) harmonisch zu gestalten; aber:

 

 

„Man untermale sein Wirken mit aufbauenden, glückbringenden Neudeutschen-Schlüsselwörtern, wie Bismillahirrahmanirrahim, Alhamdulillah ...>Ibrahim-Mueller.Jimdo.com< Diese sind ergiebige Sprüche; einige Teile der Hilfen eines ganzen Buches; endlos aufbauendes, beruhigendes und beflügelndes (sind auch für nachhaltige Motivation wichtig) in einem einzigen Satz. Man umschreibt das weite Feld seiner Empfindungen und der Zufriedenheit; damit stellt man sich auch gleichzeitig vor, dass es immer Schlimmeres gibt; man versteht sein Dasein als eine Bühne, als Schauplatz für Auftritte, als Ort für Darstellungen, als Podest, um Erfolgserlebnisse zu machen ...“ (Frei nach Theodor Fontane)

 

 

… habe zwar sonst andere Sahnehäuptchen zu bieten, aber … freue mich weiterhin Feedbacks zu erhalten … eigentlich über alles, was ich spontan positiv interpretieren kann … auch, wenn ich häufig unterschiedlich stark bewegt bin/werde …

 

... beende jedoch meine Zeilen mit der mehr als 2000 Jahre alten Einschätzung des römisch-griechischen Schriftstellers CICERO, dass irren menschlich ist, die mir dabei hilft, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

... auch ist festzuhalten, dass zwar jegliche Vergleiche mit der gerechten letzten Instanz - für alle Menschen – hinken, aber da nach dem Philosophen Karl Raimund Popper (1902 – 1994) niemand gegen (diesseitige) Irrtümer gefeit ist, um zumindest den Fehlern ein wenig vorzubeugen, die immer noch dazu taugen (könnten) als schlechte Beispiele zu dienen … wenn mir, auf meinem Weg der tieferen „Gotteserfahrung“, die o.g. Einschätzung hilft, das irren menschlich ist, den einen oder anderen Irrtum zu rechtfertigen …

 

… noch dürfen Erfolgserlebnisse, die steten Tropfen, die das Konto füllen, wie auch der Kampfgeist (und moralisches Pflichtbewusstsein) ausbleiben, da sie beim Aufbau des Selbstbewusstsein helfen … weil es bekanntlich klüger ist, in die Offensive zu gehen … noch dürfen Denkanstöße und gute Taten und Freuden des Lebens ausbleiben … noch darf man sie nur in diesem Dasein erleben, dass Anstrengung sich lohnt, sondern nachhaltiger in der letzten Instanz ...

 

solange ich meine Lernfähigkeit bewahren; meine Stärken mit beschaulichen Gedanken stärken; für die Zukunft lernen, mich (auch) für das Leben höherer Ordnung vorbereiten kann … versuche dieses stets nach dem Leitgedanken: „Don’t teach, fascinate!“ zu gestalten; es liegt mir fern meine Mitmenschen über die Art und Weise des sich intensiver Wahrnehmens aufzuklären … ∞ … dokumentiere meine Entschuldigungen auch mit einer koranischen Aussage; hier (mit einem Teil), aus dem zweiten Abschnitt, des 286. Verses:

 

„..Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen ...“

 

 

 

... aktuellere & weitere Optimierungsversuche ( ...) sind bei mir gesondert, lade Sie zu m. in m. Domizil ein, Einblicke zu nehmen ... so können wir vielleicht auch die Vertrauenskultur vertiefen - inscha'Allah  ... was meinen Sie?